Hauptdarsteller
Mia Aegerter als "Katharina"
Mia Aegerter wurde im Kanton Freiburg (Schweiz) in eine Künstlerfamilie geboren. Ihre Eltern hatten eine eigene Band, so dass es Mia schon in der Schulzeit immer wieder auf die Bühne zog und sie an Talentwettbewerben teilnahm. So gewann sie u.a. den kleinen Prix Walo und belegte den zweiten Platz bei der BRAVO-Girl Wahl. Sie übte Rollen für das Schultheater und begann, ihre ersten Songtexte zu schreiben. Nach einem Jahresaufenthalt in Amerika, machte sie die Matura (Abitur) im Kollegium St.Michele und zog danach nach München, um Musik, Tanz und Schauspiel zu studieren. Bereits kurze Zeit später, wechselte Mia ihren Wohnsitz nach Berlin und spielte zwischen den Jahren 2000 bis 2003 die Rolle der „Xenia di Montalban“ in Deutschlands erfolgreichster Daily Soap "Gute Zeiten - schlechte Zeiten" auf RTL. Im Jahr 2004 moderierte sie für das ZDF das Jugendmagazin "Bravo TV". Anfangs 2003 sorgte Mia Aegerter in der nationalen Musikszene erstmals für großes Aufsehen, erreichte doch ihre Debut Single " U don't know how to love me "höchste Radio-Rotationen und stieg in die Top20 der Schweizer Single Charts ein.
Durch ihr Mitwirken in der Rolle der „Laura Moretti“ im Schweizer Film "Achtung, Fertig, Charly" faszinierte sie die Schweizer Kinobesucher als Schauspielerin. Der von ihr komponierte und gesungene, Mundartsong "Hie u Jetzt ", war Titelsong des Films und avancierte im Herbst 2003 zu einem Riesenhit mit einer Top5 Single Chart-Platzierung.
Auch ihr 2004 veröffentlichtes Debutalbum „So wie I bi / The way I am“, stieg auf Platz 5 der Schweizer Charts ein und hielt sich 18 Wochen in den Charts. Auf ihrem ersten Album, zeigt sich Mia auch mit englischen Texten stilsicher und ausdrucksstark. Dies bewies sie auch nochmals mit dem Titel „Alive“ , der vierten Singleauskopplung des Albums, mit der sie auch am Vorentscheid des deutschen „Grand Prix d’Eurovision“ teilnahm.
Im selben Jahr spielte sie die weibliche Hauptrolle im Schweizerfilm „Leben auf Kredit“, welcher ebenfalls in Frankreich und Italien lief.
Preise und Auszeichnungen wie der PRIX WALO als Newcomerin 2003, der VIVA COMET in der Kategorie Best CH Act und der renommierte SWISS AWARD folgten nahtlos.
Nach vielen Unplugged-Auftritten trat Mia Aegerter 2004/2005 zum ersten Mal mit einer kompletten Band auf. So spielte sie unter anderem im Vorprogramm von Ronan Keating auf dessen Deutschlandtour, und gab diverse Club- und Open Air-Konzerte in der Schweiz.
Während dieser Tour konnte sie auch ihren ersten Goldaward für über 20'000 verkaufte Alben entgegennehmen. Das zweite Album "Vo Mänsche u Monschter/of humans and monsters" kam 2006 in die Läden, und hob sich deutlich von ihrem Debut ab. Es widerspiegelte ihre persönliche und musikalische Weiterentwicklung. Textlich,setzte sie Mia mit ihrer Spiritualität, der Rolle der Frau in der Gesellschaft, aber auch mit kleinen oder großen Alltagsproblemen auseinander. Das Album landete gleich in der ersten Woche auf Platz 21 der Schweizer Charts. Mia streifte damit das anfängliche Girlie-Image entgültig ab und etablierte sich als ernstzunehmende, vielseitige Künstlerin.
Zur selben Zeit war Mia neben Detlef D. Soost und Chris von Rohr, Jury-Mitglied in der Schweizer Sendung „Musicstar“, welche schnell zur erfolgreichsten Abendsendung des Schweizer Fernsehens werden sollte.
Am 30 Januar 2009 erschien das dritte und bisher charmanteste Album des Schweizer Multitalents. Das Album heißt: „Chopf oder Buuch“ und ist eine gelungener Mix aus Rock-Pop und Elektro, gepaart mit einer eleganten
Mischung aus Akustik und E-Gitarren. Dazu gesellen sich eingängige Mitsingrefrains und raffinierte Wortspiele. Das Album stieg in der ersten Woche auf Platz 17 der Schweizer Charts und auf Platz 12 im deutschsprachigen Raum der Schweizer Charts ein.
Ihre Leidenschaft für ironisch-kritische Texte, lebt Mia auch in ihrer monatlichen Kolumne in der renommierten Schweizer Tageszeitung „Neue Luzerner Zeitung“ aus. Neben anderen Prominenten (Ottmar Hitzfeld, Beni Thurnheer, Zoe Jenny, usw.), schreibt sie seit drei Jahren für das auflagenstarke Blatt. Ab dem 12.März 2009 ist Mia im Deutschen Kino zu sehen. Im Mystikthriller „Hinter Kaifeck“, spielt sie neben Benno Fürmann und Alexandra Maria Lara, die dramatisch anspruchsvolle Rolle der „Viktoria Gruber“.






